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  • Mit diesen Tipps ausgeglichen durch die heißen Tage ☀️

    Mit diesen Tipps ausgeglichen durch die heißen Tage ☀️
    Sommerzeit ist Pitta-Zeit: Je heißer, desto stärker wirkt  Pitta in uns. Da kann es schnell mal vorkommen, dass wir einen Überschuss dessen haben🔥 Anzeichen für zu viel Pitta: zu starke Verdauung (Durchfall), Appetitlosigkeit, Hautreizungen oder auch hitzige Emotionen wie Wut, Aggressionen oder innerer Druck. Was tun, um das wieder auszugleichen? Der erste Weg führt über die Ernährung. Die Geschmacksrichtungen bitter, süß und zusammenziehend schaffen Ausgleich.

    Bitter: Kohlgemüse (Brokkoli) 🥦, Kurkuma
    Süß: komplexe Kohlenhydrate (Vollkorngetreide, Reis 🍚, Kartoffeln), Früchte, Trockenobst 🍇
    Zusammenziehend: Hülsenfrüchte, Gewürze

    Um die Verdauungskraft zu stärken, eignen sich Koriander, Kardamom, Bockshornklee und...
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  • Ayurveda im Sommer – einen kühlen Kopf bewahren

    Ayurveda im Sommer – einen kühlen Kopf bewahren
    Die ayurvedischen Lehren des Körpers vermitteln das Ziel, die Doshas der Elemente Feuer, Luft und Erde im Gleichgewicht zu halten. Da zu jeder Jahreszeit ein anderes Dosha aktiver ist, kann durch Beachtung dessen mehr Balance erreicht werden. Dies ist im Ayurveda Voraussetzung für körperliche und seelische Gesundheit. Im Sommer ist das Pitta Dosha am stärksten vertreten, das für Feuer und somit Energie, Kraft sowie einen gesunden Stoffwechsel steht. Je wärmer die Tage werden, desto kräftiger ist Pitta. Unser Körper schafft einen natürlichen Ausgleich, indem er die Stoffwechselaktivität herunterfährt. Dadurch reduziert sich auch unser Agni, das Verdauungsfeuer und wir verspüren automatisch weniger Appetit. Bei ungünstiger oder zu viel Nahrungsaufnahme zeigt sich hingegen eine schwerfällige Verdauung.

    Das Gesamtempfinden während des Sommers hängt bei Jung und Alt vom dominierenden Dosha ab.

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  • Einkorn - ein besonderes Getreide

    Einkorn - ein besonderes Getreide

    Schon vor 10.000 Jahren ernährte Einkorn die Menschen der Steinzeit - somit ist es das älteste bekannte Getreide. Der wohl bekannteste Beweis dafür lieferte der Urmensch „Ötzi", dessen Gletschermumie, gefunden in den ötztaler Alpen, ebendiese Getreidekörner bei sich trug. Darüber hinaus konnte anhand des Mageninhaltes festgestellt werden, dass die Menschen der damaligen Zeit sich von diesem Urkorn ernährten, wodurch es eine lange Geschichte beherbergt.

    Bei Einkorn handelt es sich um ein „wildes, ungestümes Getreide“, dessen Halme eine Höhe bis zu 2 Meter erreichen. Weder Hitze noch Eis können ihm wirklich etwas anhaben und diese Willensstärke spiegelt sich auch in den Inhaltsstoffen...

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  • Ayurveda im Frühling - das Erwachen

    Ayurveda im Frühling - das Erwachen
    Die Tage werden wärmer und heller, erste Knospen sind sichtbar, Tiere beenden ihren Winterschlaf – alles beginnt neu zu erwachen. Auch in unserem Körper möchte neue Energie in Schwung kommen, weshalb der Entschlackung und dem Loslassen von Altlasten eine wesentliche Rolle zukommen. Die Fastenzeit eignet sich dafür ideal und eine ganzheitliche Darmreinigung unterstützt diesen Prozess. Doch weshalb?
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